FAQ
Es handelt sich um theoretische Berechnungen,
die keinesfalls als Aufforderung zur Nachahmung für
reales Trading zu verstehen sind! Alle Inhalte dienen
nur zur Information und stellen keine Anlageberatung
oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren
oder Derivaten dar.
Was wird gehandelt?
Gehandelt wird immer ein Kontrakt im
MDAX-Future.
Wie wird gehandelt?
Wenn ein Long-Signal auftritt, so wird
zum Close des MDAX-Futures eine Long-Position eröffnet.
Wenn vorher eine Short-Position bestand, wird diese
gleichzeitig geschlossen. Bei einem Short-Signal ist
es genau umgekehrt.
Wann wird gehandelt?
An dem Tag, an dem das Signal veröffentlicht
wird, abends. Wenn also z.B. am 19.06. das Signal für
den 20.06. veröffentlicht wird, dann wird am Abend
des 19.06. gehandelt. Zur Berechnung der Performance
der Systeme wird immer der Close-Kurs des MDAX-Future
verwendet, da dies maximale Transparenz gewährleistet.
Der Close-Kurs kann von jedem auch nach Jahren noch
nachvollzogen werden, er ist in jedem End-of-Day-Chartprogramm
vorhanden.
Wie wird die Performance berechnet?
Zur Berechnung der Performance wird
immer der Close-Kurs des MDAX-Future verwendet.
Wann wird eine Position geschlossen?
Eine Position wird immer dann geschlossen,
wenn eine neue Position in Gegenrichtung eröffnet
wird.
Gibt es einen Stop?
Wegen der geringen Umsätze und
der damit verbundenen Möglichkeiten der Kursmanipulation
beim MDAX-Future wird kein fester Stop verwendet. Ein
sinnvoller Stop auf den Index berechnet würde bei
4% liegen.
Was kann ich machen, wenn ich
nicht den aktuellen Chart sehe?
Wenn der Chart zu den Handelssignalen
nicht aktuell ist, obwohl die Aktualisierung bereits
erfolgt ist (das erkennen Sie am Datum "Aktuelles
Handelssignal für den xx.xx.xx"), drücken
Sie bitte im Browser auf "Aktualisieren".
Was passiert beim Kontraktwechsel
der Futures?
Durch den Kontraktwechsel beim Verfall
der Futurekontrakte (3.Freitag im März, Juni, September
und Dezember kommt es leider zu Abweichungen bei den
Ergebnissen der Handelssysteme). Die Signale werden
mit einem Endlos-Kontrakt berechnet. Da die neuen Kontrakte
höher liegen als die alten, entsteht im Endloskontrakt
ein Kursanstieg, der in der Realität nicht stattgefunden
hat. Die Handelssysteme behandeln diesen Anstieg wie
eine normale Kursbewegung. Bei Long-Positionen führt
das zu einem errechnetem Gewinn, den es in der Realität
nicht gab, bei Short-Positionen zu einem errechnetem
Verlust, den es in der Realität nicht gab.
Bitte Disclaimer
beachten!
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